Eine Übersicht über das Wesentliche – und was als Nächstes folgt.

Ein Profil. Ihre Wahl der Berechnungen.

Eine zusammenhängende Nachlassplanungsillustration erstellen

Geben Sie ein gemeinsames Nachlassp­rofil einmal ein, fügen Sie nur die gewünschten Berechnungen hinzu, und sehen Sie, wie die Schätzungen in einer konsolidierten Ansicht zusammenhängen.

  1. 01
    Ihr Profil einrichtenGrobe Schätzungen verwenden, keine Kontodetails.
  2. 02
    Module auswählenBerechnungen hinzufügen, entfernen und neu anordnen.
  3. 03
    Das Gesamtbild überblickenVerbundene Schätzungen und zu stellende Fragen vergleichen.
Gerundete, nicht sensible Schätzwerte verwenden.

Bitte geben Sie keine Namen, Kontonummern, Sozialversicherungsnummern, Passwörter, private Schlüssel oder Dokumententexte ein. Ihre Arbeitsumgebung verbleibt in diesem Browser, sofern Sie keinen Export wählen.

Gemeinsamer Ausgangspunkt

Ihr Nachlassp­rofil

Diese Werte fließen in jedes Modul ein, das Sie hinzufügen. Sie können sie in den detaillierten Modulen weiter verfeinern.

Modulübergreifend verwendet

Berechnungsbibliothek

Fügen Sie hinzu, was Sie erkunden möchten

Jedes Modul verwendet das gemeinsame Profil, soweit möglich, und fragt nur nach den zusätzlich benötigten Annahmen.

3 Module in Ihrer Workbench

Nachlasswert

Eine Vermögens- und Schuldenübersicht erstellen, die als Grundlage für weitere Schätzungen dient.

Bundeserbschaftsteuer

Vereinfachtes Verhältnis zwischen steuerpflichtigem Nachlass und Freibetrag prüfen.

Steuerliche Prüfung auf Bundeslandebene

Kennzeichnen, ob der ausgewählte Bundesstaat einer näheren Prüfung bedarf.

Nachlassabwicklungskosten-Schätzung

Einen transparenten Annahme für Verwaltungskosten anwenden.

Nachlassliquidität

Voraussichtlichen Liquiditätsbedarf mit liquiden Mitteln vergleichen.

Schenkungsmeldung

Illustrieren Sie den Betrag, der einen Jahresausschluss-Annahme übersteigt.

Vererbte Bemessungsgrundlage

Illustrationen zu fortgeschriebenen Anschaffungskosten und zum Todestag-Wert vergleichen.

Gemeinnützige Planung

Erkunden Sie vereinfachte Annahmen zu Abzügen und eingebetteten Veräußerungsgewinnen.

GRAT-Illustration

Angenommenes Vermögenswachstum mit einem Schwellenwert nach Section 7520 vergleichen.

Erbschaftszuwachs (Zinseszins)

Sehen Sie, wie sich ein Erbteil unter einer gleichmäßigen Wachstumsannahme entwickeln könnte.

Lebensversicherungsbedarf

Ein angegebenes Absicherungsziel mit vorhandenen Mitteln vergleichen.

Ihr Berechnungsstapel

Jeden Teil verfeinern

Ordnen Sie die Module in der Reihenfolge an, die für Sie sinnvoll ist. Änderungen fließen während der Arbeit in die Zusammenfassung ein.

Grundlagen

Übersicht des Nachlasswerts

Ordnen Sie übergeordnete Vermögenskategorien ein und ziehen Sie Verbindlichkeiten ab, um einen illustrativen Nettonnachlass zu ermitteln.

Verwendet jeden Vermögenswert aus Ihrem gemeinsamen Profil
Bruttoimmobilien
Schulden und Verbindlichkeiten
Illustrativer ReinnachlassBruttovermögen abzüglich eingegebener Verbindlichkeiten; Eigentums- und Zurechnungsregeln werden hier nicht ermittelt.

Steuerprüfung

Bundeserbschaftsteuerbelastung

Die gemeinsamen Nachlass-, Schenkungs- und Abzugsbeträge verwenden, um ein vereinfachtes bundesrechtliches Verhältnis zu prüfen.

Der Bruttonachlass ist aus dem oben angegebenen gemeinsamen Profil verknüpft.

Eingaben zur Bundeserbschaftsteuer
Illustrative BundeserbschaftsteuerEine vereinfachte Steuerjahr-Maske, keine Berechnung oder Einreichungsentscheidung gemäß Form 706.

Liquiditätsmaske

Liquiditätslücke im Nachlass

Liquide Mittel mit Schulden, Aufwendungen, Steuern und anderen angegebenen Liquiditätsbedürfnissen vergleichen.

Schulden und liquide Vermögenswerte sind aus dem gemeinsamen Profil oben verknüpft.

Eingaben zur Nachlassliquidität
Illustrative LiquiditätslückeTiming, Marktgängigkeit von Vermögenswerten, Begünstigtenbestimmungen, Kreditwürdigkeit und steuerliche Wahlrechte können die Liquidität wesentlich beeinflussen.

So verwenden Sie diese Workbench

Ein Modell, mit sichtbaren Grenzen

  1. 01

    Überblick verschaffen

    Gerundete Schätzungen verwenden, um Zusammenhänge zu erkennen, bevor detaillierte Unterlagen zusammengestellt werden.

  2. 02

    Details gezielt ergänzen

    Nur die Module auswählen, die für die zu klärende Frage relevant sind.

  3. 03

    Außerhalb des Modells überprüfen

    Eigentumsverhältnisse, Dokumente, Bewertungsstichtage, Steuerjahr, Wohnsitzstaat und geltendes Recht mit qualifizierten Fachleuten abstimmen.

Planung beginnen

Was ist Nachlassplanung?Letzter Wille und TestamentBegünstigtenbestimmungenVermögensvollmacht (Financial Power of Attorney)Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht für Gesundheitsfragen

Trusts

Widerruflicher Living TrustUnwiderruflicher TrustThird-Party Special Needs Trust für Dritte

Steuern

BundeserbschaftsteuerBundesschenkungsteuer und Form 709Generation-Skipping Transfer TaxEinkommensteuerliche Bemessungsgrundlage beim TodErbschaft- und Nachlasssteuern der Bundesstaaten

Verwaltung

Was ist Nachlassabwicklung (Probate)?Zeitplan der NachlassabwicklungAufgaben des TestamentsvollstreckersWas nach einem Todesfall zu tun istTestamentsvollstrecker, Treuhänder und Bevollmächtigte auswählen

Tools

Nachlassplanung-WorkbenchBundeserbschaftsteuer-RechnerVeranschaulichung der SchenkungsteuermeldepflichtKosten-Schätzer für die NachlassabwicklungNachlassliquiditätsrechnerVeranschaulichung der Bemessungsgrundlage für geerbte VermögenswerteCheckliste für die NachlassplanungIhr Vermögen erfassen